Aus Omas Dachbodenfund entsteht ein Kleid für die Hochzeit

Nun habe ich endlich den Schritt gewagt und habe „Ja“ gesagt! Das vergangene Wochenende war äußerst ereignisreich und wunderschön. Doch zuvor gab es Einiges zu organisieren. Und vor allem war die Frage zu klären: „Was ziehe ich an?!“ Kein leichtes Unterfangen, sollten dabei doch die unterschiedlichsten Erwartungen und Vorstellungen meinerseits sowie auch der Familie und Gäste unter einen Hut gebracht werden …

Ein weißes Kleid wollte ich auf keinen Fall haben und erst recht kein Sahnebaiser darstellen. Doch mit einem Lederkleid würde ich wohl Einige verschrecken. So entschied ich mich für eine ganz schlichte Variante.

Die Designerfreunde Niklas und Matthias von Hypnosis Berlin sollten mir bei der Gestaltung  eine große Stütze sein sowie auch die Anfertigung übernehmen. Doch dann kam da noch ein Paket der zukünftigen Schwiegermutter mit einem Stoffballen, der wohl seit mehr als 60 Jahren auf dem Speicher gelegen hat …

Speicherfund eines nahezu 60 Jahre alten Stoffes 


Was lag also näher, als aus diesem alten, aber wunderschönen Stoff ein Hypnosis-Hochzeitskleid zu gestalten?! Und mit den weißen Pünktchen habe ich wohl auch die Weiß-Fraktion etwas zufrieden stellen können.

Details: Rückenausschnitt und Reißverschluss seitlich


Dank des alten Stoffes, welcher seit Jahren seinen Dornröschenschlaf schlief, ist dieses Kleid also ein SEKUNDÄR-SCHiCK-Hypnosis-Kleid. Die Kombination mit einem Lederkragen der Berliner Designerin Esther Perbandt korrespondiert gut mit dem seitlichen, von unten zu öffnenden Reißverschluß sowie dem tiefen Rückendekolleté.

Kleid aus Dachdodenfund – (c) Lichtschwärmer



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.