Jeanshosenrecycling – die dritte

Das Ausgangsmaterial: 2 Jeanshosen mit dem selben “Problem”- der Hosenboden ist durch Überanstrengung gerissen ;0)
Glücklicherweise waren die Risse “so platziert” das die Hosen trotz allem wieder optimal für die Umwandlung zu einem Rock geeignet blieben.

Die Entscheidung welche Jeanshose den Haupteil am Rock haben wird viel nicht schwer – die teure Markenjeans (natürlich ;0)
Den Hüftteil der Markenjeans habe ich ganz knapp unter dem Riss abgeschnitten, so dass neben dem Reißverschluß wieder alle Taschen ihre Funktion behalten.
Damit der gewünschte Rock nicht den vorangegangenen zu sehr ähnelt, habe ich diesmal die Bahnen für das untere Rockteil schräg gestaltet. Die größe des Bahnen Schnitteils ergab sich aus der gwünschten Anzahl der Bahnen (bei mir 6) dem Umfang des oberen Rockteilsaums und der gewünschten Saumweite des Rockes. Die Hosen beine der Markenjeans reichten genau für 4 Rockbahenen, für die beiden seitlichen Bahnen mußten die Hosenbeinen der zweiten Jeans herhalten.
(Den Rest werde ich dann in einem anderen Projekt verarbeiten)
Um eine schmale aber geh(- und Rollerfahr) freundliche Form zu erhalten habe ich in jeder Teilungsnaht Schlitze von ca. 12 cm in der Naht gelassen. Daür habe ich lediglich die versäuberten nahtzugaben ausgebügelt und nach dem säumen festgesteppt.

Bitte beachten: dies ist lediglich eine Projektbeschreibung und ist als Inspiration gedacht – und soll nicht dem Anspruch einer DIY-Anleitung genügen!
Nachahmung, Kommentare und Anregungen sind ausdrücklich erwünscht.
Wem diese Beschreibung nicht genügt oder an der Nacharbeitung verzweifelt, möge sich bitte für die Arbeitstreffen von Sekundär-Schick anmelden ;0).

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